Experten zerpflücken Studie über Querdenken-Demos

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In der Letzen Woche ging eine Meldung durch die Presse. “Studie belegt: Querdenken-Demos waren Superspreader Events”. Eine genau Betrachtung der ergibt etwas anderes.

In der ganzen Presselandschaft in Deutschland wurden letzte Woche die Querdenker Demos durch eine angebliche Studie der Humboldt-Uni sowie dem Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW als Superspreader Events bezeichnet. Die Studie hatte folgenden Inhalt.

 

 

In der Studie wurden die Auswirkungen zweier “Querdenken”-Kundgebungen am 7. November in Leipzig sowie am 18. November in Berlin analysiert. Die Untersuchung stützt sich dabei auf das Infektionsgeschehen in den Landkreisen, in denen Busunternehmen Fahrten zu den Großdemonstrationen angeboten hatten. Den Angaben nach stieg in diesen Kreisen die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche, deutlich stärker an als in Kreisen, in denen die Busunternehmen keine Reisen anboten.

Eine Auswertung der Studie

Die Studie die von nur 2 Wissenschaftlern erstellt wurde, ohne einen Direkten Auftrag der Institute kommt zu den Ergebnis.

Durch die Veranstaltungen haben im Vorjahr 16.000 bis 21.000 Mehr-Infektionen stattgefunden. Querdenker, die in dem Papier durchgehend als „Covid-Leugner“ bezeichnet werden, hätten damit zur starken Ausbreitung des Virus definitiv beigetragen.

Weiterhin wird in der Studie der Anschein erweckt: “Es gebe eine belastbare Relation zwischen dem Anteil an AfD-Wählern, der Anzahl der Menschen die zu Großdemos fuhren, Impfverweigerern und erhöhten Inzidenzen in den untersuchten Regionen”

Aus der Studie die eigentlich nur ein Diskussionspapier ist geht auch hervor das die Autoren mit einen deutlichen Vorurteil an die Studie heran gehen. Daraus machen sie auch gar keinen Hehl. Das erkennt man daran, das in der Studie nur Querdenker Demos untersucht wurden … was ist mit den ganzen anderen Demos (Black Lives Matter) die 2020 stattgefunden haben. Diese sind nicht in die Studie mit eingeflossen.

„Wenn es einen Zusammenhang zwischen politischer Präferenz und Inzidenz gäbe, muss man auch gegenkontrollieren”

Masern-Impfraten – wo ist der Zusammenhang

Neben den Studie Stimmanteilen der AfD sollen in der Studie die Masern-Impfraten für Kinder in den herangezogenen Regionen generelle Bedenken von Demo-Besuchern gegenüber staatlichen Gesundheitsmaßnahmen belegen. Weiterhin wird ein Umfrage erwähnt, dass sich 84 Prozent der Querdenken-Demoteilnehmer nicht gegen Covid-19 impfen lassen würden. Was das mit dem Thema der Studie zu tun hat wird nicht erwähnt.

 

Meinung von DDM

Selbstverständlich kann es mehrere Studien geben, die auch zu einem Unterschiedlichen Ergebnis kommen können. Wann das passiert sollte man ohne Vorurteile, Ideologien usw. eine möglichst öffentliche Diskussion führen, um zu einen gemeinsamen Ergebnis zu kommen. Dabei müssen die Datenlagen der Verschieden Studien Untersucht werden.

Die Presse und der öffentlich-rechtlicher Rundfunk haben wieder gezeigt das Sie mit solchen Artikeln in der Bevölkerung möglichst Panik verbreiten wollen, dazu noch die Menschen weiter auseinander zu Treiben.

 

Wir müssen weiterhin aufhören in Schubladen zu Denken Links-, Rechtsradikal etc. WIR MÜSSEN ALS MENSCHEN DENKEN UND HANDELN und uns nicht gegeneinander aufspielen lassen von der Politik und Presse.

 

 

Quellen: